Flugkatastrophen, die den Deutschen in Erinnerung blieben Irland 10. 9. 1961 Eine amerikanische Maschine stürzt beim Flug von Düsseldorf in die USA bei einem zwischenstopp in Irland ab. Von den 83 Toten sind 65 Deutsche. Teneriffa 3. 12. 1972 Der Ferienflieger Spantax verunglückt beim misslungen Start auf Teneriffa. Unter den tödlich verunglückten 165 Passagiere sind 144 Deutsche. Nairobi 20. 11. 1974 Eine Boeing 747 “Jumbo-Jet” der Lufthansa verunglückt nach dem Start in Nairobi, Kenia. Von den 157 Passagieren sterben 59, darunter 30 Deutsche. Jugoslawien 10. 9. 1976 Eine jugoslawische DC-9 und eine britische Maschine kollidieren in der Luft. Unter den 176 Toten kommen 27 aus Deutschland. Teneriffa 27. 3. 1977 Zwei Jumbo Jets - eine von KLM und eine von PanAm - kollidieren über dem Flughafen von Teneriffa. In der bisher größten Flugzeug- katastrophe überhaupt kommen 583 Menschen, darunter viele deutsche Urlauber, ums Leben.
Berlin 12. 12. 1986 Beim Landeanflug auf Berlin-Schönefeld stürzt eine russische Tupolew ab. 70 Fluggäste sterben, darunter 60 Deutsche. Düsseldorf 8. 2. 1988 Eine Turboprop des Nürnberger Flugdienstes stürzt auf dem Flug von Hannover nach Düsseldorf kurz vor der Landung ab. 21 Menschen sterben. Ban Nong Rong 26. 5. 1991 Bei einer Boeing 767 der Lauda Air löst sich nach einem technischen Defekt die Schubumkehr während des Fluges aus. Das Flugzeug stürzt aus 4000 Fuss in den Dschungel von Thailand. 223 Passagiere sterben. Puerto Plata 7. 2. 1996 Aufgrund eines Wartungsfehlers fällt eine Boeing 757 der türkischen Birgenair auf dem Flug von Puerto Plata, Domenikanische Republik nach Deutschland kurz nach dem Start ins Meer. 189 Menschen sterben, darunter 165 Deutsche. Paris 25. 7. 2000 Eine gechartete Concorde stürzt unmittelbar nach dem Start ab, weil Teile eines geplatzten Reifens den Tank durchschlagen und so die Maschine in Brand setzen. 114 Menschen sterben, darunter 97 deutsche Urlauber. |